Wärmeversorgung Steffisburg

Zukunftssichere, nachhaltige Wärmeversorgung

Fernwärme ist immer verfügbar und komfortabel. Die Hauswärme muss nicht mehr mit einer eigenen Heizung erzeugt werden. Sie wird über eine nahezu wartungsfreie und platzsparende Wärmeübergabestation bezogen. Kamin und Heizöltank werden nicht mehr benötigt: Im Keller ist mehr Platz vorhanden und es müssen keine Gefahrenstoffe gelagert werden. Die Kosten für Kaminfeger, Heizungswartung, Service-Abo und der Beschaffungsaufwand für Energie entfallen.

Planung Versorgungsgebiete

Planung Wärmeversorgung Steffisburg


Sind Sie an einem Anschluss interessiert? Dürfen wir Fragen beantworten? Dann melden Sie sich bitte beim Wärmeteam der NetZulg AG:  Simon Habegger, Marco Gerber und Walter Mathys sind für Sie da und beraten Sie gerne, selbstverständlich auch vor Ort.

E-Mail
Telefon 033 439 42 42
Anfrage Wärmeversorgung
 

Preise

Preise Wärmeversorgung Steffisburg
Versorgungsgebiet der NetZulg AG
Preise 2020

Anschlusskostenbeitrag / Leistungseinkauf
Elektrizität, Wärme, Wasser
Tarife 2020

Allgemeine Bedingungen für den Anschluss, die Netznutzung und die Lieferung von Fernwärme
AGB

Technische Anschlussbedingungen für den Netzanschluss, die Netznutzung und die Lieferung von Fernwärme
TAB
 

Wärmeversorgung in Steffisburg seit 1999

Das Wärmenetz Zulg mit der Heizzentrale in der Sportanlage Musterplatz, versorgt die Schulanlagen Musterplatz, Zulg und Schönau. Die Produktionsanlage, exklusiv Gebäuderaum, und das ganze Netz bis und mit Wärmetauscher bei den Kunden befindet sich im Eigentum der NetZulg AG. Die Inbetriebnahme erfolgte 1999.

Das Wärmenetz Astra versorgt die Überbauung ASTRA und das Pflegeheim Solina an der Ziegeleistrasse. Die Produktionsanlage, inklusiv Gebäuderaum befinden sich im Baurecht, das Netz bis und mit Wärmetauscher bei den Kunden im Eigentum der NetZulg AG. Die Inbetriebnahme erfolgte 2002.

Die Wärmepumpenheizzentrale Kali II versorgt 29 Einfamilienhäuser. Im Eigentum der NetZulg AG befindet sich nur die Wärmepumpe mit zugehörigen Installationen innerhalb des Heizzentralenraumes. Die Wärmepumpe wurde 2003 in Betrieb gesetzt.

Jede Anlage wird aufgrund des Wärmebedarfs und der speziellen Gegebenheiten individuell ausgelegt.